Die Stadt Eger (Cheb) in Tschechien

Kirchen in Eger Cheb

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Im Westen der Tschechischen Republik findet man die Stadt Eger (Cheb), die am gleichnamigen Fluss Eger (Cheb) liegt. Erstmals wurde diese Stadt im 11. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Die Stadt Eger (Cheb) kann auf eine lange Vergangenheit in der Geschichte zurückblicken und unter anderem war zu Zeiten des Heiligen Römischen Reiches die Stadt Eger (Cheb) sogar eine Reichsstadt.

Eger (Cheb) in Tschechien – historische Gebäude

In dieser Stadt gibt es, wie kaum einer anderen Stadt, noch viele Gebäude die einst Zeugen der Geschichte sind. Gerade auf dem einladenden Marktplatz findet man unter anderem das Grüner Haus, in dem einst auch Johann Wolfgang von Goethe öfters zu Besuch war und das Egerer Stöckl, in dem die jüdischen Kaufleute wohnten und das ein sehr markantes Denkmal ist. Es besteht aus 11 eigenartig zusammengebauten Fachwerkhäusern und steht zudem noch mitten am unteren Marktplatz und wirkt schon fast wie fehl am Platz. Außerdem hat der Marktplatz zwei wunderschöne imposante Brunnen.

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Sehenswürdigkeiten

Kleiner Stadtrundgang in Eger (Cheb)
Wenn man den Marktplatz nach unten verlässt, dann gelangt man zur Hl. Nikolaus-Kirche, ein absolutes Relikt aus der vergangenen Zeit, das allerdings auf verschiedenster Art und Weise unter der Vergangenheit gelitten hat, eben wir verschiedener Herrscher oder aber auch die Kriege sind nicht spurlos daran vorüber gegangen. Von dieser Kirche führt eine sehr alte, schon fast königlich zu nennende, Steinstufentreppen, die sehr ausladend ist. Kinder spielen oft an dieser Treppe und in ihren Phantasien sind sie dann König und Königin, was überhaupt nicht verwunderlich ist. Wer etwas über die Vergangenheit Egers erfahren möchte, ist im Bezirksmuseum genau richtig.

Zu finden ist es im sogenannten Pachelbelhaus, ein gotisches Bürgerhaus, in dem einst 1634 Wallenstein ermordet wurde und von dessen Familie es auch einige interessante Ausstellungsstücke gibt. In diesem Museum vergisst man schnell die eigentliche Zeit von Heute und kann richtig in die Vergangenheit eintauchen und sie geradezu fast hautnah miterleben. Dabei versteht man es erst wirklich richtig, wie einst die Menschen dort gelebt haben.

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Zudem: Die umliegende Region „Egerland“ ist eine Empfehlung für Wanderfreunde – sowohl zu Fuß, wie auch mit dem Rad. Vom Bismarckturm, der jährlich vom 01. April bis zum 30. September geöffnet ist, kann eine prima Aussicht auf die angrenzende Umgebung genossen werden.

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